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Am Tisch:
Die Schale mit Reis wird zum Mund geführt und nicht umgekehrt. Nach dem Essen werden die Stäbchen auf die Ablage oder auf den Tisch gelegt, aber nicht parallel nebeneinander über das Schälchen. Nicht mit dem Stäbchenende, das Sie in den Mund stecken, von gemeinsamen Platten nehmen (es sei denn, die anderen tun dies auch). Wer das letzte Stückchen von der Platte nimmt, hat anscheinend noch Hunger. Stochern Sie nicht mit den Stäbchen im Essen herum.
Begrüßung:
Eine leichte Verbeugung oder Händeschütteln bei der Begrüßung oder zum Abschied sind üblich, vermeiden Sie aber einen zu festen Händedruck. Obwohl das Küsschen geben auf die Wangen bei jungen Leuten immer mehr in Mode kommt, ist es unter sehr engen Freunden nicht üblich, sich zu umarmen oder zu küssen. Wenn Sie unsicher sind, warten Sie einfach ab, wie Sie begrüßt werden - und machen es dann genauso!
Essgewohnheiten:
Stecken Sie die Stäbchen beim Essen nicht aufrecht in den Reis. Dies gilt als schlechtes Omen.
Im Tempel:
Sich ruhig im Tempel verhalten und nicht laut sprechen.
Naseputzen:
Lautes Naseputzen ist verpönt. Mit dem Einsatz von Taschentüchern eher sparsam umgehen und nach Benutzung diese möglichst dezent verschwinden lassen. Putzen Sie sich beim Essen nicht die Nase.
Schenkungen:
Schenken Sie keine Uhren (Gleichklang des Wortlauts im Chinesischen mit "Tod").
Unerwünschte Geste:
Nicht auf Leute deuten. Es gilt als unhöflich.