Alte Lebensart und paradiesische Strände

Traumhafte Strände erwarten einen in Sudtaiwan
Traumhafte Strände erwarten einen in Sudtaiwan

Südtaiwan ist in vielerlei Hinsicht das kulturelle und historische Zentrum der Insel. Hier siedelten sich die chinesischen Immigranten vom Festland zuerst an. Die Sitten und Gebräuche, die sie mitbrachten, sind bis heute erhalten.

Südtaiwan ist ein Musterbeispiel für Kontraste: Ursprüngliche Ureinwohnerdörfer liegen in kurzer Reichweite von den Industriezentren Taiwans, altehrwürdige Tempel stehen mitten im geschäftigen Treiben moderner Städte, unweit davon eröffnen Bauernsiedlungen Einblicke in das Leben auf dem Land, die an die Zeiten im alten China erinnern. Prächtige Pagoden und Tempel mit Hunderten von vergoldeten Buddhastatuen, stille Seen, die Schönheit der tropischen Strände und die von den Wellen geformten Korallenriffe machen Südtaiwan zu einem äußerst reizvollen Reiseziel.

Das Feld wird abgeerntet

Barfuß, aber reich

Trotz des relativen Wohlstands auf dem Land wird die Feldarbeit seit Jahrhunderten weitgehend unverändert betrieben. Man sieht Bauern, die barfuß hinter ihren Ochsen hergehend die Felder pflügen und ihre Feldfrüchte von Hand pflanzen oder Frauen, die zum Schutz vor der Sonne Bambushüte tragen und Flechtkörbe zum Sammeln der gepflückten Teeblätter benutzen. Diese ländlichen Szenen gehören

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Bauer bei der Reisernte

Die Reisschüssel

Bei einer kurzen Fahrt von Taipeh aus in den Süden wird man mit einem drastisch wechselnden Landschaftsbild belohnt, wenn Industriegebiete den üppiggrünen Feldern Platz machen. Eine breite, fruchtbare Ebene erstreckt sich entlang der Westküste von Taipeh im Norden bis nach Kaohsiung im Süden. Reis- und Gemüsefelder sowie Bananen-, Ananas-, Zuckerrohr- und Teeplantagen bilden hier eine

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Einfache Hütte der Ureinwohner

Rückschau auf Taiwans Vergangenheit

Als vor einigen Jahrhunderten die Chinesen vom Festland aus nach Taiwan kamen, wurden viele der Ureinwohnerstämme assimiliert. Geblieben sind bis heute neun klar voneinander getrennte Stämme mit einer Gesamtbevölkerung von ca. 380.000 Menschen. Sechs der neun Stämme leben überwiegend in den Landkreisen Taitung und Pingtung in der Südhälfte Taiwans. Das Gebiet mit dem Namen Santimen

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