MAGISCHES MIAOLI:
HAKKA-KULTUR, FELSENTEMPEL & HOHE BERGE
Im Landkreis Miaoli führen historische Gassen zur herzhaften Hakka-Küche, verwunschene Waldpfade zu in Felsen gebaute Tempel und wilde Serpentinen hinauf in Taiwans Hochgebirge.
Miaoli liegt an der Westküste Taiwans, zwischen Hsinchu und Taichung. Der Landkreis erstreckt sich von der Küste bis in die Höhen des Xueshan-Gebirges und ist vor allem für seine lebendige Hakka-Kultur, traditionsreiches Handwerk und abwechslungsreiche Natur bekannt. Dazwischen liegen historische Orte, weite Erdbeerfelder, bewaldete Hügel und Tempel, die teilweise direkt in natürliche Höhlen gebaut wurden. Wer Taiwan abseits der großen Städte und mit einem besonders hohen Grad an kultureller Tiefe erkunden möchte, findet in Miaoli in Taiwan viel Gelegenheit dazu.
Veranstaltungstipp: 2027 gibt es noch einen guten Grund, Miaoli in Taiwan zu besuchen. Vom 20. Februar bis zum 07. März 2027 wird der Landkreis zum Schauplatz des berühmten Taiwan Lantern Festivals, dem kulutrellen Highlight in Taiwans Eventkalender.




Hakka-Kultur: Kräftige Aromen und farbenfrohe Blumenstoffe
Miaoli zählt neben dem benachbarten Landkreis Hsinchu zu den wichtigsten Zentren der Hakka in Taiwan. Mehr als 60 Prozent der Bevölkerung gehören hier dieser ethnokulturellen Gruppe mit han-chinesischen Wurzeln, eigener Sprache und jahrhundertealten Traditionen an. Besonders unmittelbar lässt sich ihre Kultur über die regionale Küche kennenlernen.
Typisch sind breite Bantiao-Reisnudeln, geschmortes Schweinefleisch und würzig eingelegtes Gemüse. Hinzu kommt Hakka-Stir-Fry, ein herzhaftes Wokgericht mit Schweinefleisch, getrocknetem Tintenfisch, Tofu und Gemüse. Die Küche besticht durch ihre Bodenständigkeit und kräftigen Aromen. Auch Reis spielt eine wichtige Rolle, etwa in Form weicher Mochi oder herzhafter, gefüllter Reisteigtaschen, die sich gut als Zwischenmahlzeit eignen.
Doch die Kultur der Hakka zeigt sich nicht nur auf dem Teller. Ebenso charakteristisch sind die farbenfrohen Blumenstoffe mit ihren großen, oft pfingstrosenartigen Blüten. Früher wurden solche Stoffe unter anderem für Bettdecken, Taschen und Kopftücher verwendet, wie sie auch Teepflückerinnen bei ihrer Arbeit trugen. Heute finden sich die leuchtenden Muster auf Kleidung, Accessoires und Wohntextilien wieder und gehören zu den bekanntesten Symbolen der Volksgruppe.



Sanyi: Indigofärben und Holzkunst und historische Eisenbahnen
In Sanyi, einem traditionellen Zentrum der taiwanischen Holzschnitzkunst, lässt sich regionales Handwerk aus nächster Nähe erleben. Werkstätten und das Wood Sculpture Museum zeigen, wie aus Holz kunstvolle Skulpturen und Alltagsgegenstände entstehen.
Einen anderen Einblick ins Textilhandwerk bietet das Zhuo Ye Cottage. Hier wird mit pflanzlich gewonnenem Indigo gearbeitet. In Workshops können Besucher eigene Stoffstücke gestalten, indem sie diese falten, abbinden oder einklemmen. Dadurch bleiben bestimmte Stellen beim Färben ausgespart. Erst beim anschließenden Entfalten werden die individuellen Muster sichtbar – ein handgefertigtes Erinnerungsstück an Miaoli.



Darüber hinaus ist Sanyi für seine Eisenbahngeschichte bekannt. Auf der historischen Old Mountain Line, die heute nur noch für touristische Erlebnisfahrten genutzt wird, können Besucher heute mit elektrisch unterstützen Fahrraddraisinen (rail bikes) durch die hügelige Landschaft fahren. Die Bahnstrecke führt durch Tunnel und vorbei an alten Brücken, darunter die eindrucksvollen Überreste der Longteng-Brücke. Ihre mächtigen Ziegelpfeiler erinnern bis heute an die Ingenieurskunst vergangener Zeiten.


Nanzhuang: Hakka-Spezialitäten in der Osmanthusgasse
Auch in Nanzhuang ist die Hakka-Kultur allgegenwärtig. Enge Gassen, historische Geschäftshäuser und kleine Garküchen prägen den Ortskern. Besonders bekannt ist die Osmanthus Lane, auch Guihua Alley genannt. Hier werden unter anderem Klebreisbällchen mit Früchten und Osmanthus serviert. Daneben locken eingelegte Osmanthuspflaumen, würziger Tofu und weitere regionale Spezialitäten.
Am Ende der Gasse liegt der historische Waschplatz Shuibiantou. Seine steinernen Waschplatten erinnern an die Zeit, als sich die Einwohner hier zum Wäschewaschen und zum Austausch von Neuigkeiten trafen.
Auch das ehemalige Postamt aus der japanischen Kolonialzeit und der Yongchang-Tempel gehören zum historischen Ortsbild. Zudem eignet sich Nanzhuang als Ausgangspunkt für Ausflüge in die umliegende Hügellandschaft und zu den Tempeln am Löwenkopfberg.
Winterzeit ist Erdbeerzeit. Zumindest in Miaoli, wo die Erdbeersaison von November bis April dauert. ©Travel in Taiwan/TTA
Dahu: Erdbeerpflücken im taiwanischen Winter
Während die Erdbeersaison in Europa noch auf sich warten lässt, beginnt sie in Dahu bereits im November und dauert gewöhnlich bis April. Der Ort gilt als Zentrum des taiwanischen Erdbeeranbaus und ist besonders für seine Selbstpflückfarmen bekannt.

Erdbeerfeld in Tai’an im Landkreis Miaoli, der taiwanweit sowohl bei der Anbaufläche als auch bei der jährlichen Erdbeerproduktion an der Spitze steht. ©Shutterstock/Weniliou

Viele Betriebe bieten Besuchern die Möglichkeit, selbst zwischen den Erdbeerreihen auf Ernte zu gehen. Anschließend zeigt das Dahu Strawberry Cultural Center, wie vielseitig die Früchte verarbeitet werden. Neben Kuchen, Eis und Marmeladen finden sich hier auch ungewöhnliche Kreationen wie Erdbeerwürste.
Damit ist Dahu gerade zwischen Dezember und März ein schönes Ausflugsziel für Familien und alle, die regionale Spezialitäten gerne direkt dort probieren, wo sie entstehen.


Löwenkopfberg: Mystische Tempel zwischen Fels und Nebel
An der Grenze zwischen Miaoli und Hsinchu erhebt sich der Shitoushan, auch Lion’s Head Mountain oder Löwenkopfberg genannt. Trotz seiner vergleichsweisen geringen Höhe von 492 Metern gehört er zu den eindrucksvollsten religiösen Landschaften Taiwans.
Historische Wanderwege führen durch dichte Wälder zu Tempeln und Schreinen, die teilweise direkt in natürliche Felshöhlen gebaut wurden. Besonders bemerkenswert ist der Quanhua-Tempel auf der Miaoli-Seite. Teile seiner Anlage wurden unmittelbar in eine natürliche Höhle integriert. Dabei vereint der Tempel daoistische, buddhistische und konfuzianische Traditionen. Zu den hier verehrten Gottheiten gehört der Jadekaiser, der im Daoismus als Herrscher des Himmels gilt.
Hinter den reich verzierten Tempeldächern erstrecken sich bewaldete Bergrücken. Wenn Nebelschwaden durch die Täler ziehen, verschwimmen die Konturen der fernen Gipfel. Dann wirkt der Tempel, als sei er aus dem Berg gewachsen.
Der rund fünf Kilometer lange historische Shitoushan-Wanderweg verbindet mehrere religiöse Stätten miteinander. Unterwegs eröffnen sich immer wieder Ausblicke auf die umliegenden Wälder und Berglandschaften.
Tai’an: Atayal-Kultur und heiße Quellen
Miaoli ist jedoch nicht ausschließlich Hakka-Land. In den Bergregionen, insbesondere in der Gemeinde Tai’an, leben auch Menschen vom indigenen Volk der Atayal. Ihre kulturellen Traditionen, darunter Webkunst, Musik und überlieferte Rituale, prägen die regionale Identität bis heute.
Einblicke bietet der Atayal Indigenous Cultural Park in Tai’an. Das dortige Museum informiert über die Geschichte und Lebensweise der örtlichen Gemeinschaften. Zu sehen sind unter anderem traditionelle Kleidungsstücke, Flechtarbeiten, Holzschnitzereien und Musikinstrumente.
Darüber hinaus ist Tai’an für seine Thermalquellen bekannt. Eingebettet zwischen bewaldeten Berghängen liegen hier Badeanlagen und Unterkünfte, in denen sich ein Ausflug in die Natur mit einem entspannenden Bad im warmen Quellwasser verbinden lässt.



Shei-Pa-Nationalpark: Unterwegs im taiwanischen Hochgebirge
Mit dem Shei-Pa-Nationalpark beginnt eine andere Landschaft. Der Nationalpark umfasst rund 768 Quadratkilometer und schützt einige der eindrucksvollsten Hochgebirgsregionen Taiwans. Insgesamt 51 Gipfel erreichen Höhen von über 3.000 Metern.
Zu ihnen gehört der 3.886 Meter hohe Xueshan, nach dem Yushan Taiwans zweithöchster Berg. Ein weiteres Wahrzeichen ist der 3.492 Meter hohe Dabajianshan, dessen markante Gipfelform auch für das indigene Volk der Atayal von großer spiritueller Bedeutung ist.
Besonders gut lässt sich die Bergwelt vom Guanwu Erholungsgebiet im Landkreis Miaoli aus erkunden. Guanwu ist für seine Nebelwälder, alten Zypressen und Wanderwege bekannt und unter Tierbeobachtern äußerst beliebt. Erfahrene Bergsteiger können sich zudem an mehrtägige Touren wagen. Die berühmte Heilige Gratroute (Shengling Trail) verbindet Xueshan und Dabajianshan und zählt zu den anspruchsvollsten Hochgebirgsrouten des Landes. Allerdings erfordern solche Touren alpine Erfahrung, entsprechende Genehmigungen und eine sorgfältige Vorbereitung.
Wer es etwas ruhiger angehen möchte, findet rund um Guanwu auch kürzere Wanderwege, auf denen sich die Bergwelt ohne mehrtägige Gipfeltour erleben lässt.

Wann lohnt sich eine Reise nach Miaoli?
Miaoli lässt sich ganzjährig bereisen, wobei jede Jahreszeit andere Schwerpunkte setzt. Von November bis April ist in Dahu Erdbeerzeit. Im April und Mai verwandeln die weißen Blüten der Tungbäume vielerorts die bewaldeten Hügel. Besonders schön ist diese Zeit daher für Spaziergänge und Wanderungen.
Auch der Herbst eignet sich gut für Ausflüge in die Mittelgebirge. Die heißen Quellen von Tai’an sind hingegen gerade an kühleren Tagen verlockend. Im Hochgebirge können die Temperaturen im Winter deutlich unter den Gefrierpunkt fallen.
Für die wichtigsten Sehenswürdigkeiten empfiehlt sich ein Aufenthalt von zwei bis drei Nächten. Wer zusätzlich den Shei-Pa-Nationalpark ausführlicher erkunden möchte, sollte entsprechend mehr Zeit einplanen.

Veranstaltungstipp im Jahr der Ziege: Taiwan Lantern Festival 2027 in Miaoli
Vom 20. Februar bis zum 7. März 2027 ist Miaoli Gastgeber der 38. Ausgabe des Taiwan Lantern Festival. Zum Abschluss der Neujahrsfeierlichkeiten nach dem traditionellen Mondkalender verwandelt sich die Region im Jahr der Feuerziege in eine Bühne für kunstvolle Laternen sowie moderne Licht- und Klanginstallationen.
Unter dem Gestaltungskonzept „slow慢“ und dem Motto „Zwischen Bergen und Meer: Miaoli im Licht der Entschleunigung“ greift das Festival die Natur und Kultur des Landkreises auf. Im Mittelpunkt stehen eine große Hauptlaterne und die drei Themenbereiche „Mountains“, „Sea“ und „People“.
Die Veranstaltung findet unmittelbar am Hochgeschwindigkeitsbahnhof Miaoli in Houlong statt und lässt sich daher gut in eine Rundreise durch Taiwan integrieren.
Anreise nach Miaoli: Mit Bahn, Bus oder Mietwagen
Miaoli ist über Taiwans gut ausgebautes Bahnnetz erreichbar. Während die Städte und größeren Orte über Regionalzüge und Busse miteinander verbunden sind, empfiehlt sich für abgelegene Bergregionen häufig ein Mietwagen oder organisierter Transfer.
Mit der Hochgeschwindigkeitsbahn (THSR)
Von Taipeh erreicht man den THSR-Bahnhof Miaoli je nach Verbindung in rund 50 Minuten, von Taichung in etwa 15 bis 20 Minuten. Da nicht jeder Hochgeschwindigkeitszug in Miaoli hält, lohnt sich ein Blick auf den Fahrplan.
Fahrpläne und Tickets: Taiwan High Speed Rail
Vom internationalen Flughafen Taiwan Taoyuan (TPE)
Mit der Airport MRT gelangt man von Terminal 1 (A12) oder Terminal 2 (A13) zur Station A18 am Hochgeschwindigkeitsbahnhof Taoyuan. Dort steigt man in einen THSR-Zug Richtung Süden um und fährt bis Miaoli.
Mit der Regionalbahn (TRA)
Miaoli City sowie die Orte Zhunan und Sanyi sind an das reguläre Eisenbahnnetz angebunden. Vom THSR-Bahnhof Miaoli erreicht man über Ausgang 5 den benachbarten Regionalbahnhof Fengfu. Von dort fahren Nahverkehrszüge unter anderem nach Miaoli City, Sanyi und Zhunan.
Fahrpläne und Tickets: Taiwan Railways
Mit dem Bus zu den Sehenswürdigkeiten
Von Zhunan fährt die touristische Buslinie 5805A über den Löwenkopfberg nach Nanzhuang. Der regionale Bus 5656 verbindet den Bahnhof Miaoli mit Dahu. Aktuelle Verbindungen und Fahrpläne sind über Taiwan Tourist Shuttle und Taiwan Bus abrufbar.
Anreise zum Löwenkopfberg (Shitoushan)
Auch der Löwenkopfberg lässt sich mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichen. Vom Bahnhof Zhunan (Ostausgang) fährt die touristische Buslinie 5805A in etwa 50 Minuten zu den Haltestellen Shitoushan und Longmenkou.
Die Haltestelle Shitoushan bietet Zugang zum historischen Löwenkopfberg-Wanderweg. Von hier führt ein teils steiler, rund 30-minütiger Fußweg durch den Wald zum Quanhua-Tempel. Alternativ gelangt man von Longmenkou über die Zufahrtsstraße in Richtung Tempelanlage.
Wer mit dem Mietwagen anreist, nimmt von der Autobahn 1 die Ausfahrt Toufen und folgt der Kreisstraße 124 über Sanwan in Richtung Nanzhuang. Anschließend führt eine ausgeschilderte Bergstraße zum Parkplatz des Quanhua-Tempels.
Eine weitere Möglichkeit ist der Einstieg auf der Hsinchu-Seite am Lion’s Head Mountain Visitor Center. Von dort lässt sich die Tempel- und Berglandschaft über den historischen Wanderweg erkunden.
Aktueller Busfahrplan: Linie 5805A – Zhunan – Nanzhuang über Shitoushan
Anreise zum Shei-Pa-Nationalpark
Das Erholungsgebiet Guanwu ist über eine kurvenreiche Bergstraße erreichbar. Alternativ fährt die touristische Guanwu-Buslinie vom Hochgeschwindigkeitsbahnhof Hsinchu beziehungsweise vom Bahnhof Zhudong. Eine vorherige Reservierung wird empfohlen.
Für Xuejian und abgelegenere Bergregionen empfiehlt sich hingegen die Anreise mit dem Mietwagen oder einem organisierten Transfer. Vor der Fahrt sollten Reisende zudem die aktuellen Straßenverhältnisse und mögliche Zugangsbeschränkungen prüfen.
Mehr Informationen über den Shei-Pa-Nationalpark hier.
Häufige Fragen zu Miaoli
1. Wo liegt Miaoli in Taiwan?
Miaoli liegt im Westen Taiwans zwischen Hsinchu und Taichung. Der gleichnamige Landkreis reicht von der Westküste bis ins Xueshan-Gebirge. Seine Hauptstadt ist Miaoli City, während sich der Hochgeschwindigkeitsbahnhof Miaoli in der Gemeinde Houlong befindet.
2. Was ist typisch für Miaoli?
Miaoli ist vor allem für seine Hakka-Kultur bekannt. Darüber hinaus prägen Erdbeerfarmen, traditionelle Holzschnitzkunst, Indigofärberei, historische Bahnstrecken und die Berglandschaften des Shei-Pa-Nationalparks die Region.
3. Welche Sehenswürdigkeiten lohnen sich in Miaoli?
Zu den bekanntesten Ausflugszielen zählen der Löwenkopfberg mit seinen Felstempeln, die Osmanthusgasse in Nanzhuang, die Erdbeerfarmen von Dahu und die historische Old Mountain Line in Sanyi. Auch Tai’ans Thermalquellen sowie die Bergregionen Guanwu und Xuejian bieten interessante Erlebnisse.
4. Kann man Miaoli ohne Mietwagen bereisen?
Ja, allerdings erfordert eine Reise mit öffentlichen Verkehrsmitteln etwas Planung. Während größere Orte wie Miaoli City, Zhunan und Sanyi gut mit der Bahn erreichbar sind, fahren zu abgelegeneren Sehenswürdigkeiten teilweise nur wenige Busse. Für Ausflüge ins Bergland ist deshalb ein privater Transfer oft praktischer.
Allgemeine Reiseinformationen über Taiwan
Beste Reisezeit für allgemeine Taiwanreisen
Die beste Reisezeit für ein Landprogramm mit angenehmen Temperaturen (v.a. im tropischen Süden der Insel) sind die Frühlings- und Herbstmonate.
Flugverbindungen
China Airlines fliegt nonstop von Frankfurt (täglich), Wien und Prag nach Taipeh, EVA Air verbindet München und Wien ebenfalls direkt mit Taiwans Hauptstadt. STARLUX Airlines fliegt ebenfalls nonstop und dreimal pro Woche ab Prag. Ferner bieten viele Fluggesellschaften attraktive Stopover-Verbindungen über ihre jeweiligen Drehkreuze an, darunter KLM, Turkish Airlines, Emirates und Etihad.
Der schnellste Weg vom Taoyuan International Airport (TPE) nach Taipeh
Am einfachsten nehmen Reisende die Airport MRT (Metro) am Terminal 2 zur Taipei Main Station im Zentrum der Stadt. Die Fahrt per Express-Zug dauert etwa 35–40 Minuten, kostet ca. 160 TWD (~5 €) und fährt alle 15 Minuten.
Unterkünfte in Taiwan
Eine Liste von zertifizierten Hotels und sonstigen Unterküften in Taiwan finden Sie hier.
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